In Kontakt kommen – unterwegs zu (noch) unbekannten Menschen

„Ein Fremder ist ein Freund, dem wir noch nicht begegnet sind.“ (Aus Irland)

„Am schlimmsten ist die Einsamkeit. Ein bester Freund oder eine beste Freundin – das wäre schön.“ Das höre ich immer wieder, wenn ich mit Menschen, die unter ihrem Allein-sein leiden, im Gespräch bin.

Aber selbst diejenigen, die das Glück haben, jemanden als besten Freund oder Freundin bezeichnen zu können, jemand, dem sie sich anvertrauen können, haben diesen nicht zwangsläufig in ihrer Nähe, nicht immer stehen diese Menschen „zur Verfügung“, wie man sich das vielleicht wünschen würde.

Und wann hat diese Freundschaft überhaupt angefangen? Wie sehr war man selbst an dem Zustandekommen dieses Kontaktes beteiligt? Oder ist der andere auf einen zugekommen? Vielleicht wurde einem dieser vertraute Mensch auch „in die Wiege gelegt“, weil er zum Freundes- oder Familienkreis dazugehörte und eigentlich schon immer da war?

„Es gibt nichts neues Altes.“ Ich erinnere mich nicht mehr, wo ich diesen Ausspruch gehört habe. Fand ihn aber genau passend zum Wunsch gerade älterer Menschen, einen „alten guten Freund“ haben zu wollen. Das stimmt zwar, wenn man die Jahre im Blick hat, die „noch“ für die Entwicklung einer Freundschaft zur Verfügung stehen – und viele Menschen macht diese Rechnung mutlos. Ich habe andere Erfahrungen gemacht: Wenn man ins Gespräch miteinander kommt, wenn man sich sympathisch ist, braucht es nicht zwangsläufig Jahre, dass sich Freundschaft und Vertrauen entwickeln können.

Aber was können die ersten Schritte sein, wo sind meine Hemmungen, wo tue ich mich schwer mit meinen Erwarungen? Um diese antworten geht es in diesem Workshop oder Vortrag.

Die Zeiten zu den aktuellen Kursen oder Vorträgen finden Sie auf der rechten Seite der Website.
Oder Sie schreiben mir eine Mail: info@lebens-arten.de oder Sie rufen einfach an: 0211-94 68 78 0.
Auch eine Einzelberatung ist möglich.